Harley Trip Cambodia – Laos 2010

Ma leabt nur oamol!

Meine Schwester Babs hat mir vor ungefaehr einem Jahr ein T-shirt geschenkt, mit dem Aufdruck: Ma leabt nur oamol! Was sie wohl damit gemeint hat?

Anyway: irgendwo ende juni habe ich mein Gasthaus in Sihanouk Ville (Cambodia), das “Ocean Pearl” dicht gemacht. Mit einem lachenden und einem weinendem Auge habe ich es dem vorherigen Mieter zurueckgegeben. Die Miete war einfach viel zu hoch und Touristen waren keine da. Alles aus der eigenen Tasche bezahlen hat mir gar nicht gefallen. Nunja, ploetzlich: kein Job, kein Haus, keine Arbeit, keine Aufgabe….!!! Bei meinem Kumpel ein Zimmer mieten, kein Problem, aber was macht man mit soviel Freizeit. ….natuerlich Biertrinken! Das wurde mir nach ein paar Tagen dann auch zu langweilig. Beim Bude ausraeumen ist mir das T-shirt in die Haende gefallen: Ma leabt nur oamol! Das gab mir den Ruck! Moped satteln und ab nach Laos. Da wollte ich immer schon hin und jetzt hab ich Zeit. Also: meiner Schwester Babs und mir zum Guten: die Laos Tour: “Ma leabt nur oamol!”

Tag 1. Sihanouk Ville – Phnom Penh 240 km,

schon 100x gefahren, nix aufregendes. Fuer alle die es nicht kennen: Die Strasse ist gut, jede Menge Kuehe und Wasserbueffel sowie Hunde und eben Cambodianer auf dem Weg, die alle nur eine Verkehrsregel kennen: Wiedergeburt! Also fuer alle mitdenken und es geht schon. Wetter war mehr oder weniger gut, also kein Problem. Erste Nacht im LUX Hotel. Unglaublich preiswertes Hotel direct am Riverside. Kompletter Luxus fuer USD 30.– , einfach empfehlenswert. Naja, von nun an gehts dann wohl bergab.

2. Phnom Penh – Stung Treng 450 km

schon einigemale gefahren, nicht viel aufregendes. Wieder: fuer alle die es nicht kennen: Die ersten 70 km aus PP raus, ein haufen Verkehr, viele Baustellen und eben Wiedergeburt als einzig bekannte und wahrgenommenen Verkehrsregel. Danach geht es gut. Ungefaehr 30 km nach Kompong Cham, ueber die grosse Mekong Bruecke gibt eine Abkuerzung nach Kratie, da wuerde man sich so eine Stunde Fahrt sparen. Da es natuerlich direkt nach Kompong Cham angefangen hat zu regnen und die Sicht gleich null war, habe ich diese Abfahrt natuerlich verpasst und bin aussen rum gefahren. Vielleicht war es gut so. Mann faehrt da durch Memot und anschliessend durch die ganzen Kautschuk Plantagen, Die Strasse ist fantastisch und die Ausblicke genauso. Eine frische Briese weht, solange man durch den Wald faehrt. Super Strecke. Von Kratie nach Stung Treng ist die Strasse mittlerweile auch sehr gut, obwohl die ersten 50 km nach der Abzweigung sehr viele Baustellen sind, die nach Cambodianischer Weise einfach dadurch gekennzeichnet sind, dass einige Aeste auf der Fahrbahn liegen……..und hinter jedem Ast ist ein tiefes Loch, also aufpassen und schon geht es. Zweite Nacht: einchecken im Riverside Café in Stung Treng. Province Guesthouse um USD 5.–, was kann mann also erwarten. Aber es ist ok. Die Zimmer sind sauber, leider keine heisse Dusche, aber das Moped parkt ueber nacht in der Kneipe, das ist dann schon mal ein Vorteil.

Tag 3. Stung Treng – Pakse Ca 220 km, incl. Ueberquerung der Grenze

Von Stung Treng bis zur Grenze: kein Problem, super Strasse, schoene Landschaft, alles vom Feinsten. Bei der Ausreise aus Cambodia geht alles recht flott. Mein multiple entry business visa hilft dabei und alles ist kein Problem. Da muss ich noch zu Customs office um mitzuteilen dass ich mein Motorrad mit nach Laos nehme und dann natuerlich wieder zurueckbringen moechte. Der Officer fraegt mich ganz hoeflich um USD 10.—ich biete 5.—und da er recht freundlich ist, kriegt er dann USD 7.50 damit sich alle freuen. Auf gehts nach Laos. Zoll Formalitaeten kein Problem, ich hatte mein Visa zuvor in PP, an der Laotischen Botschaft geholt. Gueltig fuer 2 Monate, allerdings nur 30 Tage von Einreise bis Ausreise. Wunderbar, los geht die Fahrt. Ca 2 km nach der Grenze, kommt dann das Laotische Customs office, rechts ran, rein ins Buero und ein sehr freundlicher Officer kuemmert sich um mich und meine Motorrad. “ Aha, You want to stay in Laos for 7 days…..!?!” Ich schau in ein wenig entgeistert an und frage was er mit “7 Tagen” meint. Er zeigt auf mein Cambodianisches Custom papier worauf klipp und klar geschrieben steht, das die Ausreise meines Motorrades vom 18. July bis 25. July gemeldet ist. Ich nehme mein Papier wieder, zurueck zur Laotischen Ausreise, jedem erklaeren dass hier ein Problem voliegt. Ueber die Grenze nach Cambodia, wieder jedem das selbe erklaeren, …alles laechelt…. Rein zum Customs officer. Neues Papier auf einen Monat ausstellen. Noch einmal USD 2.50 bezahlen. Jetzt hat er die 10.—die er von Anfang an wollte und ich habe meine Papiere, also alle sind zufrieden, und ich mache mich wieder auf den Weg….das zweite mal ueber die Grenze nach Laos. Beim Laotischen Customs office kennen mich alle schon und begruessen mich recht freundlich. Alles wird abgestempelt, ein kleines Trikgeld fuer den Officer, der mich so freundlich darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich in 7 Tagen wieder raus sein sollte ist faellig und alle freuen sich und los gehts zur ersten Destination in Laos. Die Mekong Wasserfalle sind ungefaehr 5 km nach der Grenze, und dieses Spektakel muss ich mir unbedingt ansehen. Schoen, da laeuft ein Haufen Wasser den Bach runter und macht einen Riesen Laerm.

Last-view-of-Stung-Treng---over-the-bridge-towards-Laos

Letzter Blick auf Stung Treng, ueber die Bruecke geht es dann weiter nach Laos

First-roadsign-in-Laotian-Language

Erstes Strassenschild in Laotischer Sprache

Mekong-Falls-just-over-the-border-in-Laos

Mekong Wasserfaelle, kurz nach der Grenze in Laos

Naechster Stop: Die 4000 Inseln im Mekong. Ca 25 km von der Grenze. Ich fahre bis zur Bootsanlegestelle und erkundige mich nach den Moeglichkeiten die es gibt, mich und mein Motorrad auf die groesste der Inseln zu bringen. Mir wird eine Konstruktion vogefuehrt, vobei 2 Kanus zusammengenagelt wurden, mit ein paar Balken dazwischen und mir wird versichert, dass da meine 250 kg Harley, mein 50 kg Gepaeck und ich mit meinen 100 kg locker draufpassen. Da ich mich erst am Anfang meiner Reise befinde, habe ich beschlossen mein Motorrad nicht gleich im Mekong zu versenken. Ich lehne dankend ab und fahre weiter nach Pakse. Wenn ich schon all mein Hab und Gut im Mekong versenken soll, dann bitte am Ende meiner Reise, dann hatte ich wenigstens was davon. Da ich ja auf der selben Strecke zurueck kommen werde, verschiebe ich dieses Abenteuer auf spaeter. Auf nach Pakse, Strasse absolute super, kein Problem. Einchecken im …..Guesthouse, habe den Namen leider vergessen. USD 12.—relative sauber, kein Problem. Zum Dinner gehts ins Pakse Hotel. Das lokale Beef steak, genauso zaeh wie in Cambodia, das Lao Bier ist in Cambodia billiger. 1.50 die Dose ist genug, aber was solls: Ma leabt nur oamol! Beim Abendessen habe ich ein Schweizer Paerchen kennen gelernt, die mit dem Tandem unterwegs sind. Sie haben Laos mehr oder weniger hinter sich gebracht und sind auf dem Weg nach Cambodia. Wir tauschen Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig wichtige Tips. Auch die Strassen Karten werden getauscht und das erste mal sehe ich auf einer Karte wo ich eigentlich bin. Grossartig.

Tag 4. Pakse – Savannakhet (ca 400km)

Da ich ja nun eine Strassen Karte besitze, bin ich natuerlich mutig und nehme nicht den geraden Weg (Highway No 13) sondern ich fahre ueber Pakxong nach Saravane um dann spaeter bei Napong wieder auf den Highway No 13 zu stossen und dann nach Savannaketh zu fahren. Alles in allem ca 400 km und die Strassen sind auf meiner Karte rot eingezeichnet, was fuer mich gut aussieht. Alles faengt auch wunderbar an. Die Strasse von Pakse nach Pakxong ist fantastisch. Mit vielen Kurven schlaengelt sie sich den Berg hoch. Ich erreiche das Hochplateau wo viel von dem beruehmten Lao Coffee angebaut wird. Weiter geht es auf einer fantastischen Strasse bergab nach Saravane. Durch schoene Holz und Bambus Doerfer, vorbei an lokalen Maerkten, wo Sachen angeboten werden, die ich zwar nie essen wuerde aber es ist interessant das ganze anzusehen. Wunderbar.

Rivercrossing-on-the-way-up-to-Pakxong

Kleiner Wasserfall und Bambus Bruecke auf dem Weg nach Pakxong
Gottseidank, muss ich mit meinem Moped nicht ueber diese Bruecke, ein paar Meter Flussabwaerts gibt es eine Andere, eine etwas mehr Vertrauenswuerdige Metall und Holz Konstruktion.

Kurz vor Saravane links abbiegen und den Weg nach Napong finden. Kein Problem, die Abzweigung ist da, nur leider keine Strasse mehr. Da fuehrt so ein Feldweg weiter. Das habe ich mir anders vorgestellt. Ich muss mich also verfahren haben. Nach langem umherirren in der Stadt finde ich eine Touristen-Auskunfts-Stelle. Rein und Ueberraschung, hier wird sehr gutes Englisch gesprochen. Ich frage nach dem richtigen Weg nach Napong, kriege meine Auskunft, halte mich genau an die Anweisung und bin genau 2 Stunden spaeter wieder an dem selben Feldweg, den ich das erstemal schon nicht nehmen wollte. Das muss es also wohl doch sein. Da auf meiner Karte diese Strasse ja als dicke “Rote” eingezeichnet ist, kann das dann ja wohl nur halb so schlimm sein, denke ich mal und los gehts. Tank voll und auf das beste hoffen, diese Strasse muss ja wohl nach ein paar km besser werden, schliesslich handelt es sich ja um Highway No 15. Dem war leider nicht so. Es bleibt eine Lehm und Schlamm strasse. Die ganzen 80 km bis Napong, ein Alptraum fuer Moped und Fahrer. Auf einem Dirtbike waere es sicher ein Spass gewesen, mit einer voll beladenen Harley wuerde ich das jetzt eigentlich niemandem mehr empfehlen.

Road-from-Saravane-to-Napong

Highway No 15!!!

Difficulties-to-ask-for-directions

Staub und Ziegen!!! …und ich.

Da ich mir dann doch nicht mehr sicher war ob ich auf der richtigen Strasse bin, haette ich gerne jemanden gefragt, aber das war ziehmlich schwierig!

Naja, geschafft habe ich es, Bei Napong geht es wieder auf den Highway No 13. und alles ist wieder gut. Ein scharfer Regenschauer zwingt mich eine 2 Bierige Pause einzulegen, was ich leicht verkrafte und weiter gehts nach Savannakhet. Das erste Guesthouse das ich finde: Phonevilay Hotel and Resort Riverside oder so aehnlich. USD 7.50 fuer ein Zimmer mit A/C, warmer Dusche, Kuehlschrank voller Bier und TV…nehme ich. Einchecken, diesen Bericht hier schreiben und jetzt mache ich mich erst mal auf Nahrungs-Suche. Bis spaeter.

Phonevilay-Guesthouse,-Savannaketh

Phonevilay Guesthouse in Savanaketh

Tag 5 In Savannaketh: 45 km durch das Dorf

Tankestelle suchen, Richtiges Motoren-Oel finden, Oel wechseln, Alle Schrauben nachziehen (Harley Fahrer wissen warscheinlich wovon ich rede). Ansonsten hauptsaechlich faulenzen und am Nachmittag schaue ich mir noch das Dinosaurier Museum an. Das ganze ist zwar ein bisschen uebertrieben als Museum betittelt, das ist naemlich nur ein Raum mit ein paar Knochen, aber immerhin: Ich habe noch nie einen Saurierknochen aus der Nahe gesehen und die Dinger sind wirklich ziehmlich gross. Ausserdem war mir gar nie so richtig bewusst das diese Viecher auch in Asien rumgelatscht sind, sonst hoert mann das doch eigentlich nur immer so von Amerika…(ich jedenfalls, aber da sieht man halt wie wenig mann weiss.)

big-bones-in-SavannakethGrosse Knochen in Savannaketh’s Sauriermuseum

Tag 6 Savannaketh – Vientiane Ca 500 km ueber Tahkek

Die Strecke fuehrt mich hauptsaechlich entlang des highway 13. In Tahkek einen kurzen Abstecher zur Grossen Mauer. Ich bin mir zwar nicht ganz im Klaren ob das einfach ein Stueck Felsen ist dass da wie eine gigantische Mauer aus dem Boden ragt oder ob dieses Ding wirklich als Mauer gebaut wurde. Keine Ahnung, sieht auf alle Faelle wichtig aus. Da musste ich einfach raufkraxeln. Allerdings ist auch dieser Abstecher nicht unbedingt weiterzuempfehlen falls das Fortbewegungsmittel ein grosses Motorrad ist. Ich glaube meine Sporty glaubt mittlerweile dass sie 4-Rad Antrieb hat, so wie ich damit durch’s Gelaende gurke. Aber bisher hat alles geklappt und das Moped ist immer noch in einem Stueck. Gott sei dank!

Great-Wall-in-Tahkek-and-my-4-Wheel-Drive

“Great Wall” in Tahkek und mein “Allrad Fahrzeug”!

on-top-of-the-wall-in-Tahkek

Raufkraxeln war natuerlich ein MUSS!

Danach gehts wieder auf den highway 13 und ab nach Vientiane. Annscheinend habe ich das Glueck, dass es immer kurz vor ich ein Ziel erreiche, anfaengt zu regnen. Also, meine Einfahrt in Vientiane wieder “watschelnass” und damit ist natuerlich auch die Suche nach einer passenden Unterkunft umso dringender. Bisher hatte ich ja immer Glueck, aber dieses mal so richtig Pech. Das Zimmer in diesem Syri 2 Guesthouse ist so richtig das unterste gerade noch ertraegliche. Beim einziehen musste ich erst den Muelleimer leeren, die alten stinkenden Socken von meinem Vorgaenger waren da noch drin. Die Matratze ist ausgelutscht und das Bett steinhart. Das Badezimmer ist ziehmlich schmuddelig und verschimmelt, also duschen mit Badeschlapfen. Jeder Wasserhahn tropft usw. Nicht sehr empfehlenswert und fuer 90.000Kip (knapp ueber USD 11.–) auch nicht gerade das billigste in der Gegend. Alles in allem eine 3 Dollar Absteige, aber was solls: Ich bin total nass von Kopf bis Fuss, es wird langsam dunkel und ich bin ziehmlich fertig. Also ein Biss in den sauren Apfel, morgen geht’s ja wieder weiter, eine Nacht ist zu ueberleben.

Tag 7

7.00 frueh aufwachen und grosse Vorfreude auf die Weiterfahrt. Da mein Zimmer kein Fenster hat muss ich erst auf die andere Seite des Gebaeudes um mal zu sehen wie das Wetter ist damit ich weiss was ich anziehen will. ….Stroemender Regen. Keine Weiterfahrt in Sicht und bei diesem Wetter will ich auch nicht raus um mir ein anderes Zimmer zu suchen. Also wieder rein in meine harte Pritsche und ein bisschen lesen. Um 10 Uhr ist die naechste Wetterkontrolle. Wieder nix also noch eine Nacht in Vientiane. Vientiane ist eigentlich die Hauptstadt von Laos und mann wuerde sich vorstellen, dass hier einiges los ist….ist aber nicht. Ausser Tempeln und Moenchen sind hier nur jede Menge Touristen unterwegs die alte halberfallene Haeuser bewundern und alle sind sich einig dass das schoen ist. Die ganze Mekong Riverfront ist eine Baustelle und fuer den groessten Teil ist die Sicht auf den Fluss und das dahinterliegende Thailand durch einen blauen Blech-Bauzaun verbaut. Wir hatten das ja in Phnom Penh letztes Jahr, und was dabei rauskam war wohl kaum das warten wert. Beim spazieren durch die Stadt, bitte immer auf die Strasse schauen, ein falscher Schritt und schon stehtst du in einem Haufen Hundesche…..e. Tagsueber gibt es zwar jede Menge Kneipen, die ihr gutes Essen, Wifi und tolle Atmosphaere anpreisen, nur leider ist fast nix geoeffnet. Hier ist es so als ob jeder den ganzen Tag Tempel anschauen muesste. Das Leben beginnt um 8.00 Abends und hoert um 11.45 auf. Die Oeffnungszeiten der meisten Kneipen ist von 18.00 bis 11.30. Unglaublich, und das in der Hauptstadt. Um Mitternacht werden dann die Gehsteige hochgeklappt, alle Bars, Restaurants usw zugenagelt und vergittert und alles ist dunkel wie im Mittelalter. Nachtleben in Vientiane: habe ich leider nicht gefunden aber sicher steht irgendwas gutes darueber im Lonely Planet. Warscheinlich muss ich mir doch noch so eine Backpacker Bibel kaufen.

Mehr oder weniger durch Zufall bin ich heute in das “Full Moon Café” gestolpert. Das liegt an einer Seitenstrasse ab von der Riverfront. Recht gutes Essen und Wifi verfuegbar. Hier kann ich mir den Nachmittag um die Ohren schlagen. Da dieses Café eines der wenigen zu sein scheint das tagsueber offen hat, geht es hier auch recht geschaeftig zu. Restaurant und Terrasse sind die ganze Zeit uber voll belegt. Die Kellner sind recht freundlich und das Bier ist gut gekuehlt. Jetzt ist es 15.20, und es regnet immer noch. Ich hoffe, es hoert bald auf und ich kann morgen weiter fahren.

….

Der Zweite Teil meines Reiseberichts wird bald folgen…

Cheers and keep the rubberside down

Greetings

Werner, Your Lone Brother in Laos

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